Wenn Daten aus KI nicht reichen – und wann sie mehr als genug sind
KI schlägt jeden Berater bei der Informationsverarbeitung. Der Berater schlägt die KI im Moment der Krise. Die spannende Frage ist: Wer irrt häufiger, fragt Nikolas Kreuz, Geschäftsführer der INVIOS GmbH in Hamburg.
Eine KI liest in der Zeit, die Sie brauchen, um diesen Satz zu Ende zu lesen, sämtliche relevanten Jahresberichte, Analystenmeinungen und Makrodaten aus drei Kontinenten – ohne Schlafmangel, ohne Verkaufsdruck, ohne die Erinnerung an den letzten Kunden, der mit genau dieser Aktie Geld verloren hat. Kein Mensch kann das.
Die Frage ist nur: Reicht das?
Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel auf der Seite des Deutschen Instituts für Altersvorsorge.