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Im Corona-Crash haben auch viele professionelle Anleger Verluste erlitten. Es gibt aber auch Fondsmanager, die den Crash früh antizipiert und vorgebeugt haben. Und die die Erfahrung und den Mut hatten, nahe dem Tief schon wieder antizyklisch einzusteigen. Wir stellen Ihnen einen solchen Fonds heute vor.

Der Corona-Crash hat viele Anlagestrategien einer Feuertaufe unterzogen. Der deutliche Absturz der weltweiten Aktienmärkte und die nachfolgende kräftige Kurserholung haben nicht nur private Anleger überrascht. Auch Investmentprofis haben während dieser hoch volatilen Marktphase meist unzureichend auf die Kursschwankungen reagiert und viele Chancen ungenutzt verstreichen lassen. Das wirkt sich jedoch langfristig ganz entscheidend auf den Erfolg oder Misserfolg einer Anlagestrategie aus.

Wer in solchen kritischen und volatilen Marktphasen „falsch“ reagiert oder Entscheidungen zum Kauf oder Verkauf zu spät trifft, der lässt viel Rendite liegen. Insbesondere ist es schwer, eine verpasste Performance wieder aufzuholen oder gar eine negative Wertentwicklung zügig wieder ins Positive zu drehen. Allerdings gibt es auch in solchen Marktphasen aktive Anlagekonzepte, die die historisch überdurchschnittlichen Schwankungen beinahe optimal nutzen. Diese ermöglichen auch, eine kurzfristig negative Wertentwicklung des Portfolios schnell wieder aufholen zu können.

Krisenerprobter Mischfonds
Als einer der ersten weltweit investierenden Mischfonds schafft es der INVIOS Vermögensbildungsfonds die Krisenphase hinter sich zu verlassen. Das Multi-Asset-Portfolio erreichte bereits am 9. Juni 2020 mit 54,06 Euro ein neues Rekordhoch und drehte damit vor beinahe sämtlichen Börsenindizes wieder nach oben. Das Erfolgsrezept von INVIOS Geschäftsführer Nikolas Kreuz ist ein aktiver Managementansatz auf Basis neurowissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Idee dahinter: Systematische Wahrnehmungsverzerrungen der Marktakteure und die daraus resultierenden Risikoprämien lassen sich durch rationales Handel abschöpfen.

Wir nehmen das neue Allzeithoch zum Anlass, um den Ansatz des INVIOS Vermögensbildungsfonds unter die Lupe zu nehmen. Der Name der Vermögensverwaltung, INVIOS, leitet sich aus dem englischen „inviolable“ ab (unverletzlich). Dies soll den hohen Anspruch des Unternehmens unterstreichen, vorhandenes Kundenvermögen zu schützen und gegen externe Einflüsse zu verteidigen.

Aktiver Multi-Asset-Fonds
Der INVIOS Vermögensbildungsfonds ist mit einer breiten Multi-Asset-Streuung auf Grundlage von ETFs und ETCs darauf ausgerichtet, möglichst geringe Schwankungen des Anteilspreises auch in hoch volatilen Zeiten zu zeigen. Durch permanente Marktbeobachtung sollen Risiken frühzeitig identifiziert, aktiv kontrolliert und durch Absicherungsstrategien reduziert werden. Während des Corona-Crashs hat dieses Konzept lehrbuchmäßig funktioniert. Bereits ab Februar wurden rechtzeitig und konsequent eingestellte Absicherungen mit Gewinn aufgelöst und am tiefsten Punkt der Krise das Engagement in Aktien schrittweise wieder hochgefahren.

Die Anlagestrategie kombiniert eine Kern-Investment-Strategie über marktbreite und kostengünstige ETFs und ETCs mit einer aktiven Satellitenauswahl. Diese Satelliten sollen Zusatzrenditen erwirtschaften. So wird das Beste aus zwei Welten – passive Investments mit einer aktiven Asset Auswahl – kombiniert. Bei der aktiven Satelliten-Auswahl prägen globale Megatrends wie beispielsweise der Technologische Wandel, die Urbanisierung, der Klimawandel und Ressourcenverknappung oder die Demografie und der soziale Wandel die Auswahl der Investments.

Früh auf die Krise und die Markterholung reagiert
Rund zwei Drittel des Fondsvermögens sind aktuell in verschiedene Investmentfonds investiert. Gut 20% des Fonds  steckt in Zertifikaten, rund 12% direkt in Aktien. Auf die zehn größten Positionen entfallen rund drei Viertel des Fondsvermögens. Darunter finden sich marktbreite ETFs wie der iShares Edge MSCI World Minimum Volatility ETF (ca. 14,5%) und der HSBC MSCI World ETF (ca. 12,5%), diverse Gold-ETFs (z. B. Xetra-Gold mit  8,5%; Xtrackers Physical Gold mit 4,75% oder Euwax Gold ETC mit 3,71%). Unter den Einzelaktien finden wir z. B. Berkshire Hathaway (4,02%).

Fondsanteile des INVIOS Vermögensbildungsfonds können zuzüglich eines Ausgabeaufschlags von max. 2,00% börsentäglich direkt über die KVG erworben werden. Ein Börsenhandel ist nicht vorgesehen. Die laufenden Kosten betragen rund 2,14%, was relativ viel ist, durch die geringe Volatilität aber auch gerechtfertigt erscheint. Variable Vergütungen oder Erfolgsprovisionen fallen nicht an. Zins- und Dividendenerträge werden einmal im Kalenderjahr an die Fondsinhaber ausgeschüttet.

Fazit: Der INVIOS Vermögensbildungsfonds eignet sich aufgrund seines betont konservativen und werterhaltenden Charakters als solides Basisinvestment für konservative und langfristig orientierte Anleger.

 

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